Programm für Grimma

Grimmas Zukunft gemeinsam gestalten – solidarisch, gerecht, demokratisch Ein Grimma für Alle – in der Kernstadt wie in den Ortsteilen DIE LINKE ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Wir wollen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehen. Dafür haben wir uns in der Vergangenheit engagiert, das werden wir weiterhin tun.  Wir […]

Programm für Großbardau

„Füreinander da sein – heute und morgen“ DIE LINKE. für den Ortschaftsrat Großbardau – Für eine bürgernahe und transparente Kommunalpoliti „Wir möchten den Zusammenhalt aller Dörfer stärken. Unsere Vorstellungen, dies umsetzen zu können, sind Mitmach-Angebote wie Seniorennachmittage und offene Veranstaltungen.“ – Für eine aufgeschlossene, familiäre und attraktive Region im Einklang aller Generationen „Jung und Alt […]

Programm für Colditz

Zukunft gestalten – solidarisch, gerecht, demokratisch Ein Colditz für Alle – in der Kernstadt und den Ortsteilen DIE LINKE ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland und strebt nach der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehen. Dafür haben wir in der Vergangenheit Verantwortung übernommen, und das wollen wir wieder tun. […]

1. Michael Völkl (Polizeibeamter, Stadtrat, 51, Colditz)

1974 – 1984 Oberschule Colditz 1984 – 1986 Abitur EOS Grimma 1986 – 1990 Wehrdienst/Studium Abschluss als Diplom Politikwissenschaftler Ohne bedarfsgerecht funktionierenden ÖPNV kann sich Colditz nicht weiterentwickeln. Die Verkehrsanbindung an das Oberzentrum Leipzig muss optimiert werden. Nach dem ziehen des Vorkaufsrechts ist ein Anschluss an das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz der nächste Schritt.

2. Tobias Völkl (Elektrotechnikmeister, 28, Collmen)

1996 – 2007 Oberschule Colditz 2007 – 2010 Berufsschulische Ausbildung 2011 – 2014 Lehre zum Elektroniker – Automatisierungstechnik 2015 – 2016 Meisterausbildung Der verantwortungsbewusste Einsatz von erneuerbaren Energien im kommunalen Bereich (CWG, Stadtverwaltung) kann helfen Kosten für alle Beteiligten zu senken und den kommunalen Wohnungsmarkt attraktiver zu gestallten.

Maximilian Schöpe (wissenschaftlicher Mitarbeiter, 29 Jahre, Grimma-Süd)

Seit November 2017 darf ich dem Ortsverband DIE LINKE. Grimma/Colditz vorstehen. Durch das Wachstum von Leipzig, ergeben sich für Grimma enorme Potentiale zur Ansiedlung innovativer, zukunftsfähiger Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen. Als kinderfreundliche Kommune sollte Grimma ausreichend KiTa Plätze zur Verfügung stellen. Die Gebühren sollen sich auf das gesetzlich mögliche Minimum beschränken. Um die Menschen wieder […]

2. Heiko Mätzold (Verwaltungsfachangestellter, 22 Jahre, Großbardau)

Mein Name ist Heiko Mätzold, 22 Jahre, Verwaltungsfachangestellter beim Landkreis Leipzig. Ich bin stellvertretender Leiter des Musikzuges der FFW Grimma und wohne im Ortsteil Großbardau. Wichtig für mich ist das kulturelle und soziale Zusammenleben, wie z.B. der Erhalt und die Förderung von Vereinen, Museen und anderen öffentlichen Einrichtungen. Aber auch die Infrastruktur des ÖPNV liegt […]

3. Christian Schaffer (Industriemechaniker, 22 Jahre, Grimma)

Mein Name ist Christian Schaffer und ich arbeite als Industriemechaniker in Wurzen. Ich bin 21 Jahre jung und lebe in der Altstadt von Grimma. Als junger Mensch, der in Grimma geboren und aufgewachsen ist, bewegt mich vor allem die Zukünftige positive Entwicklung unserer Stadt. Deshalb ist es zwingend notwendig einen langfristigen Zukunfts- und Entwicklungsplan für […]

5. Denny Trölenberg (Gesamtbetriebsratsvorsitzender Muldentalkliniken, 42, Hohnstädt)

Wer mich kennt weiß, dass ich mit Leib und Seele Arbeitnehmervertreter bin. Ich setze mich mit ganzer Kraft für die Menschen in meinem Betrieb ein. Dies möchte ich nun auch gern für die Menschen in meinem Wahlkreis tun. Ich bin jederzeit ein offener Ansprechpartner, der auch im Einzelfall direkt und unbürokratisch helfen möchte. Ich stehe […]

Pressemeldung des Kreisverband DIE LINKE. Westsachsen 08.04.19, zur Sitzung des Jugendhilfeausschuss vom 02.04.19

Vereinsmitglieder, Mitarbeiter und betroffene Jugendliche des Förderverein für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e.V. kämpfen derzeit um die Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe. Diese kann nur das Jugendamt des Landkreis Leipzig erteilen. Notwendig ist diese Anerkennung um Zugriff auf Mittel verschiedener Stiftungen zu erhalten. Dieses Ansinnen, andere Mittel als die Förderung durch das Jugendamt einzuwerben, ist […]